Donnerstag, 30. März 2017

Meine Frühlingsgarderobe ist fast perfekt!

Heute geht es auf Fashionfight.german um meine Frühlingsgarderobe. 
Was noch fehlt, was schon da ist und wieso grade diese Teile Basics meiner Garderobe sind. 


Lederjacke, Sneaker und Harmonie


Ich habe euch bereits in einem meiner letzten Posts mitgeteilt, dass ich mir eine khaki farbene Lederjacke geholt und auf sie gewartet habe. Nun ist sie angekommen und gefällt mir beinahe noch besser als auf den Fotos. Diese Lederjacke seht ihr auf den Fotos mit zwei von drei weiteren must haves für den Frühling. Es handelt sich hierbei natürlich um die Flieder farbenen Nikes und die Clutch im Farbmix Lila/Khaki/Babyblau. 


Meine must haves ..


sind die Flieder und türkis farbenen Nikes (Modell: Nike airforce one flyknit low). Außerdem ist es die Lederjacke welche in einer schönen herbstlichen Farbe daher kommt, jedoch mit fröhlichen Farben perfekt in den Frühling passt und als letztes noch meine neue Clutch, welche durch ihr Muster und die Farben in jeder Jahreszeit ihren Platz findet. 




Das diese Teile in meiner Garderobe einen großen Platz einnehmen ist ja kein Geheimnis. Wieso ich grade diese Stücke in den Kleiderschrank gelassen habe, erzähle ich euch jetzt!

Die Harmonie ist der Grund. Bei mir hat vieles mit Gleichgewicht und Ruhe zu tun. Meine Looks sollen euch nicht erschrecken oder total erschaudern lassen. Ich möchte eine gewisse Leichtigkeit mit ihnen ausstrahlen. Was mit einem gelungenen Farbmix und einer fröhlich aufregenden Farbpalette ein leichtes Spiel ist. Meine Looks sind vielleicht teilweise 'langweilig' oder zu 'alltäglich' doch genauso kleide ich mich und genauso präsentiere ich mich der Welt. 

Ich fühle mich wohl in meiner Haut und meiner Kleidung und dass ist ja wohl das Wichtigste!

Der Look

Heute habe ich einen klassischen Frühlingslook abgelichtet. Ich kombiniere eine meiner geliebten Boyfriend Jeans mit einem gestreiften Shirt in weiß/grau. Dazu kommen meine drei Lieblinge - Lederjacke - Nikes - Clutch und fertig ist das Outfit auch schon!





Dienstag, 28. März 2017

Weiß zu Weiß? Geht das?

Heute geht es auf meinem Blog um ein No-Go auf meiner Fashionliste. 
Ich kombiniere Weiß mit Weiß. Wie ich es geschafft habe nicht wie eine Arzthelferin aus zusehen erkläre ich euch jetzt. 



Strahlend Weiß durch den Frühling


Ich habe mir vor einiger Zeit eine weiße mom Jeans von Bershka geholt, was für mich an sich ja schon sehr ungewöhnlich ist, denn ich und weiße Hosen stehen eigentlich auf Kriegsfuß. Normalerweise finde ich weiße Hosen sehr schwierig. Nicht was die Kombination angeht, sondern das einbringen in den Alltag. Man muss aufpassen wo man sich hinsetzt, was man anzieht, wo lang man läuft und noch vieles mehr. Man ist eben sehr eingeschränkt mit einer strahlend weißen Hose. Doch die mom Jeans hat mir aus zwei Gründen zugesagt. Zum einen hat sie einen super Schnitt und wirkt durch die Risse und Abschürfungen wieder 'cool' zum anderen finde ich Jeans zu Jeansjacken sehr schwer. Also griff ich zu und für einen kurzen Moment bereute ich es. 

Doch nach den ersten Inspirationen aus Printest, Instagram und co. begann ich mich mit ihr anzufreunden. 

Der Look 


Heute griff ich neben meiner mom Jeans zu einem weißen Statement Shirt mit der Aufschrift 'Sewingwoman*' diese in schwarz ein echter Hingucker ist. Mit dabei waren mal wieder meine liebsten Nike Schuhe in Flieder, welche hier als absoluter Eyecatcher gelten! Den grauen Cardigan habe ich mir um die Hüften gebunden und durch die beiden vorderen Gürtelschlaufen gezogen. Meine neue Clutch, welche ihr hier seht, war auch mit von der Partie, jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht an Bord. 

Ich hoffe euch gefällt mein Outfit genauso wie mir und ihr schaut auch beim nächsten Beitrag wieder dabei!






Lieben Gruß
Eure Julia


*Nähmädchen/Nähfrau 


Montag, 27. März 2017

Der Perfekte? Der Richtige? Der der lange bleibt?

Heute geht es auf Fashionfight.german mal wieder um einen Geldbeutel! Wie ihr vielleicht mit bekommt bin ich nicht die begeisterte Näherin solch kleiner Dinge. Doch perfektionistisch bin ich schon und somit folgten in kurzer Zeit viele Geldbeutel mit denen ich nicht zufrieden war. Viel Geld ging verloren und viel Geduld ebenfalls. Doch der Ehrgeiz packte mich und sagte mir, dass ich es besser könne und nur dran bleiben müsste! 

Das habe ich getan.



Nach Schnittmuster und Anleitung


Eigentlich ist das nähen nach Schnittmuster überhaupt nicht meins. Ich habe mir ein paar Schnitte raus gesucht und wandel diese immer ein wenig ab so wie ich sie halt grade haben möchte. Doch bei dem Geldbeutel habe ich nach langer Zeit fest gestellt, dass ich nicht 'free style' nähen kann was Geldbeutel angeht. Also fasste ich mir ans Herz und suchte nach einem passenden Geldbeutel für mich. 

Ich muss dazu sagen, dass ich nicht auf große riesen Geldbeutel stehe, welche man gleichzeitig als Clutch benutzen könnte. Für mich muss es klein sein und gut in der Hand liegen, so sammel ich eben auch nicht alles in meinem Geldbeutel an wie ich es von Freunden kenne.

Als ich das Schnittmuster dann gefunden habe, probierte ich es mit SnapPap aus und stellte schnell fest, dass es mit SnapPap nicht machbar ist. Also folgte gestern ein zweiter Versuch und ich bin nun mehr als begeistert.

Die Entscheidung 


Bei den Stoffen griff ich zu einer Baumwolle von Stoff&Stil, einer der Stoffe welche ich mir im Kölner Laden ausgesucht habe. Dazu verwendete ich pistaziengrünes Canvas für Kartenfächer und Kleingeldfach. Der Geldbeutel hat kein Fach für Scheine, doch meine Scheine wandern sowieso immer in das Kleingeldfach. Ist mir irgendwie sicherer.

Die Anleitung für den Geldbeutel findet ihr hier. Ich muss sagen, dass die Anleitung super leicht zu verstehen ist und wirklich jeden kleinen Schritt erklärt. So zu sagen für dumme wie mich im Thema Schnittmuster.

Dieser bleibt dann hoffentlich mal länger an meiner Seite!





Lieben Gruß 

Eure Julia

Ich? Eine Clutch? Geht das wirklich gut?

Wer mich kennt weiß, dass ich ein durch und durch sportlicher Typ bin. Doch nachdem ich einen Rucksack und einen großen Shopper habe, benötigte ich etwas kleines. Also begab ich mich auf die Suche nach einer kleinen Umhängetasche und bin ausgerechnet bei einer..


.. Clutch hängen geblieben !


Eine Clutch kam mir bis zum dortigen Zeitpunkt nie in den Sinn. Viel zu klein, viel zu weiblich und eigentlich nur zum feiern geeignet. Außerdem passen sie so überhaupt nicht zu einem sportlichen Outfit. Dachte ich am Anfang. Nun denke ich wie folgt: Viel zu klein, viel zu weiblich und eigentlich nur zum feiern geeignet. Außerdem passen sie so überhaupt nicht zu einem sportlichen Outfit. Dachte ich am Anfang  eine Clutch ist cool und kann mit den richtigen Materialien und Farben ein echter Hingucker sein. 

Ich entschied mich für das Modell Greta, welches ihr hier sehen und nachnähen könnt. Es ist eine etwas größere Clutch mit Lederriemen zum umhängen und Reißverschluss, damit man nicht ständig aufpassen muss und die Sachen sicher verstaut sind. Ich entschied mich bei den Farben für ein blasses blau, ein dunkles khakigrün und ein dunkles lila. Das blau und grün ist aus Lederimitat von Stoff&Stil, der lilane Stoff ist ein Struktur/Taschenstoff ebenfalls von Stoff&Stil. Dieser Mix macht die Tasche allein eigentlich schon zu einem echten Hingucker. Wenn man dann noch so ein super Muster präsentiert, wie die Greta eben anbietet hat man die perfekte Tasche für Tag und Abend. 

Auch die Größe täuscht. Es passt einiges rein. So zum Beispiel ein Regenschirm/Knirps, Deo, Parfum, Geldbeutel, Handy, kleines Kosmetiktäschchen und noch vieles mehr. 

Der Grund


Natürlich habe ich mir diese Farben nicht ohne Grund zusammen gestellt und ausgesucht. Wie viele wahrscheinlich schon wissen sind türkis und lila meine absoluten Lieblingsfarben in welchen ich außerdem jeweils ein paar Nikes habe (so bleibt das Outfit immer stimmig), das khaki ist ein super Kontrast und passt außerdem super zu meiner neuen Lederjacke, welche ich euch in einem noch folgenden Blogpost vorstelle. 

Der Look


Ich kombiniere meine Tasche heute mit einem khaki farbenen Shirt welches ihr auch hier sehen könnt. Dazu kommt meine schwarze mom Jeans von Bershka und meine geliebten Nikes. Noch eine coole Lederjacke drüber und fertig ist der Look. 







Sonntag, 19. März 2017

Trenchcoat - Mom Jeans - Nike airforce 1 flyknit

Heute gibt es auf Fashionfight mal wieder ein reines Outfit of the Day (#ootd). Mit dabei sind mal wieder meine geliebten Nikes und meine neue mom Jeans in schwarz.



Schick und lässig geht das?


Ja das geht! Ich kombiniere gerne schickere Teile mit komplett gegensätzlich lässigen Stücken. Bei meinem heutigen Outfit ist das feminine schicke It-Peace ein beiger Trenchcoat aus Wollstoff mit hohem/großen Kragen. Der Mantel war damals von NewYorker und eigentlich für Kleider und Röcke gekauft. Doch auch zu einer lässigen mom Jeans sowie Sneakern geht der Mantel meiner Meinung nach super!

Das nächste Stück mit weiblichem Touch ist die Tasche. Durch ihre Form ist sie zeitlos und immer tragbar, dies wird durch die gedeckten Farben noch verstärkt. 

Mach den Mix


Den lässigen Part übernehmen die noch übrigen Stücke. Demnach also die mom Jeans in schwarz mit Rissen von Bershka, sowie der Sweater und die Jacke im leichten oversize Look. Die Sneaker sind ein gemischtes Teil durch den Stil natürlich lässig doch die Farbe holt das weibliche aus ihnen raus. Alles in allem ist mein Look also lässig gehalten. Doch durch die Farben eben sehr zeitlos und casual. Die Sneaker sind der Eyecatcher dieses Outfits, so soll es auch sein!


Shoes are the Girls best Friends


Sneaker erleben momentan ein riesiges Comeback und klopften auch bei mir an die Tür. Erst war ich dagegen schloss die Tür und wählte Stiefeletten und Sandalen. Doch früher oder später hat auch mich das Fieber gepackt und ich legte mir die ersten Turnschuhe zu. Doch durch den niedrigen Azubi-Lohn immer im gebrauchten Zustand. Viele von Nike und immer in aufregenden Farben. Letzten Monat gönnte ich mir dann meine ersten neuwertigen Nikes. Das Modell Nike airforce one flyknit in einem schönen Fliederton. 

Als das Modell mit dem höheren Schaft Trend wurden war ich total abgeneigt fand und finde sie hässlich, unpassend für den Fuß und durch das komplett weiße Design unvorteilhaft für Fuß und Figur. Als ich dann allerdings dieses Design zu Gesicht bekam war ich sofort angetan und verliebt. Nächsten Monat ziehen nun die nächsten Nikes bei mir ein. Vom Modell genau die Gleichen. Bei der Farbe wählte ich dieses Mal ein strahlendes Türkis. 


Somit habe ich nun den perfekten Schuh in meinen beiden Lieblingsfarben und benötige auch keinerlei weitere Modelle um glücklich zu sein!



Kleine Geschichte dazu:

Ich fand die Schuhe in dieser Farbe bereits als ich einer Freundin zeigte, welche Schuhe ich mir bestellt habe und war schon zu diesem Zeitpunkt total angetan. Heute schaute ich dann mal wieder nach Kombinationsmöglichkeiten im Netz und sah ein Look mit dem türkisen Paar. Sofort fing mein Herz an zu schlagen und ich suchte wie wild nach dem Modell in Größe 39. Doch Footlocker, Snipes, Sidestep, 43einhalb und Amazon enttäuschten mich und zeigten an, dass die Größe 39 nicht mehr zu haben ist. Kurz bevor ich aufgeben wollte, kam mir die Idee mal bei Ebay zu schauen und ich entdeckte meinen Schuh in neu für 100,00 € (im Laden 159,99 €) ein Traum. Also fragte ich an ob man sie 2 Wochen zurück legen kann und bekam ein JA als Antwort. Nun sind diese Schätze nächsten Monat MEINE!

Freitag, 17. März 2017

Steckschloss - SnapPap - Gurtband




Heute geht es auf meinem Blog um meine neue Tasche, welche ihr vielleicht schon auf Instagram gesehen habt. Wie es war das erste mal Steckschloss und wieso ich mir nun doch eine weitere Tasche genäht habe, anstatt mir eine von Fritzi aus Preußen zu kaufen, erfahrt ihr jetzt.

Kuriertasche




Vor kurzem habe ich euch auf Instagram eine graue Tasche von Fritzi aus Preußen gezeigt, welche ich mir eigentlich nächsten Monat holen wollte. So weit so gut. Für mich als Schneiderin, sollten am besten alle Kleidungsstücke inklusive Unterwäsche und Handtücher selbst genäht sein. Klar, bei den Hosen habe ich mich damit abgefunden sie zu kaufen, denn erstens sind sie gekauft wesentlich günstiger als genäht, zweitens soll ein Jeanshosen Schnittmuster so aufwendig und schwer sein, dass sich selbst den besten Näherinnen und Nähern Schweiß auf der Stirn bildet. Wenn man dann noch wie ich auf Boyfriend Jeans steht, wird es gleich noch einmal einen Ticken schwieriger, also ist dieses Thema abgehakt. Bei den Jacken entschied ich mich ebenfalls dagegen, zum mindest was Jeansjacken und Lederjacken angeht, meine absoluten Lieblinge sind ebenfalls sehr schwer in der Produktion und ich bin noch nicht so weit. Allerdings möchte ich mir nächsten Monat einen schönen Wollmantel nähen, welchen man im Frühling und Herbst tragen kann. Wickeloptik soll er haben!

Jetzt bin ich ein wenig abgeschweift, doch schlecht zu wissen sind die oben stehenden Dinge ja auch nicht. 

Nun aber wieder zurück zu meiner neuen Tasche, bei ihr entschied ich mich dann nämlich doch für die selbst genähte Variante und bereue es keineswegs! Ich wählte SnapPap in Schwarz als Material und griff bei dem Gurt zu einem simplen weißen Gurtband. Beim Innenfutter sowie an der Klappe brachte ich ein wenig grau gemusterte Baumwolle ins Spiel. Als Verschluss wählte ich ein Steckschloss. Ich habe vorher noch nie eines verarbeitet und dachte es wird sehr schwierig und kompliziert. Als mir dann allerdings die Verkäuferin in meinem Stoff Geschäft sagte, dass diese Schlösser eigentlich wie Magnetknöpfe funktionieren war ich voller Optimismus und so ist es bis zum Ende auch geblieben. 

Maße: L 32 cm x H 24 cm x B 5,5 cm 




Kennt ihr das? Manchmal klappt einfach alles was man sich so vorstellt und man ist schon verliebt bevor das gute Stück überhaupt fertig ist. 


Selfmade Geldbörse


Außerdem habe ich passend zu meiner neuen Tasche ein Geldbeutel genäht. Er sollte auf jedenfall auch aus SnapPap sein und man sollte sehen, dass die Tasche und die Geldbörse zusammen gehören, quasi ein Set sind. Ich habe mich dann an einem Schnittmuster probiert, welches nichts wurde. Danach folgten zwei weitere Versuche und auch diese gingen in die Hose. Als ich dann kurz vorm aufgeben war, sprang mir förmlich ein Foto auf Printest ins Gesicht. Es war eine blaue Lederbörse mit weißen Nähten. Sehr simpel gehalten und eigentlich für den Abend gedacht. Doch mir gefiel dieser Geldbeutel so sehr, dass ich ihn auf ein Modell aus SnapPap umwandelte. Dabei raus kam dieses schicke Teil. Ebenso simpel gehalten, mit einem Kartenfach mehr als im 'Original' und einer so genannten Ziehharmonika Funktion bei dem Kleingeldfach. 

Maße geschlossen: L12,5 cm x H 8 cm x B2,5 cm
Maße offen: L 12 cm x H 23 cm



Sonntag, 12. März 2017

Collegejacke - Mom Jeans - Sneaker

Mein heutiges Outfit schwebt ganz im Sinne der Gemütlichkeit und dem sportlichen Flair. Was ich wie kombiniert habe, was das spezielle bei meinem Look ist und ein paar Tipps zu Mom Jeans folgen jetzt.

Heute war ich mit einer lieben Freundin in der Stadt das Wetter genießen und Eis essen. Doch auf unserer To-do-List stand nicht nur Eis essen und die Sonne genießen sondern auch ein neues Shooting für meinen Blog und somit für euch. Wir wählten ein Ort mit Altstadt Flair aus, denn mein Look erinnert an eine vergangene Zeit. Außerdem griffen wir auch bei den Posen zu älteren und eigentlich bereits für Out erklärten, denn so passte alles zusammen und ergab ein schönes Gesamtbild.


Mom Jeans in Kombination mit einer College Jacke


Ja, zum mindest bei mir ist die College Jacke wieder in den Vordergrund geraten. Heute morgen empfand ich die Jacke passend zum Rest und verschönerte sie noch mit einem Patches wie es momentan im Trend liegt. Als weiteres Trendteil fand die Mom Jeans einen Platz im Look. Dazu kamen meine Nike airforce flyknit low in einem schönen Flieder Ton. Abgerundet hat diesen Look mein gestreiftes Shirt mit einem weiterem Trend und zwar den Schnüren. Bei den Schnüren griff ich zu einer nicht ganz so häufig vertretenen Variante, den unteren seitlichen Schnüren welche ich dezent gehalten habe. Vollenden tut mein heutiges Outfit mein grauer Rucksack im 90 Jahre Look.
























Der ganze Look ist also eine sportliche Variante welche zusammen gestellt wurde aus vielen momentan im Trend liegenden Teilen. Das wiederum zeigt, dass alle must haves super miteinander harmonieren. Ein wenig erinnert mein Outfit an ein 90er Jahre Mädchen auf dem Weg zur Schule. Doch genau das liebe ich an diesem Look, denn wir alle waren während der Schulzeit so viel weniger besorgt wie es heute der Fall ist! 

Das gewählte Outfit wirkt verspielt und fällt durch die versprühte Leichtigkeit auf. 




Eine tot geglaubte Jeans erobert die Fashionwelt




Die Mom Jeans ist momentan in allen Modeläden erhältlich und auf unendlich vielen Instagram , Printest und Snapchat Fotos und Videos zu sehen. Sie prägt den momentanen Trend und ruft alte Erinnerungen bei unseren Müttern hervor. Wieso wir sie so lieben? 


  • Eine Zusammenlegung von zwei Schnitten. Kartotten Schnitt (zulaufendes Bein) - High Waist (hohe Taille)
  • die 7/8 Länge durch das umgekrempelte Hosenbein streckt das Bein 
  • der Schnitt passt sich jedem Stil an, ob lässig mit Sneaker oder schick mit High Heels oder Ankle Boots 
  • Sie ist durch das lockere Hosenbein bequemer zu tragen    
  • WICHTIG! Die Mom Jeans vertuscht rein garnichts. Der Po wirkt breiter und die Hose hat eine unvorteilhafte Form für beinahe jede Figur. Lieben tuen wir sie trotzdem, vielleicht sogar grade deswegen!







Samstag, 11. März 2017

Stilvoll von Marlene Sørensen

Heute gibt es auf meinem Blog mal wieder eine Rezension. Ich habe mich nämlich die letzten Tage mit dem Buch der lieben Marlene Sørensen beschäftigt. Es trägt den Namen 'Stilvoll' und genauso ist das Buch auch. 

Schon von außen überzeugt es durch das schöne Cover bei der der Name des Buches gestickt ist. Außerdem gibt es das Buch in drei verschiedenen Farben - mint / rosa / grau - 

Da ich mir das Buch über Amazon bestellt habe, durfte ich mir die Farbe nicht aussuchen und bekam letzten Endes die mintfarbene Variante. 

Des weiteren hat das Buch eine super Größe und ist handlich für Bahn und Bus. Es umfasst knapp 200 Seiten und lässt sich super entspannt lesen. Kein anstrengen kein überlegen, alles ist so verfasst, das es ohne Probleme verständlich ist.




Rezension zum Inhalt


Nachdem ich euch nun das Buch von 'außen' beschrieben habe kommen wir nun zum inneren und wichtigeren des Buches dem Inhalt. Die Kapitel sind unterteilt in Titel wie 'Die Klassiker' , 'die neuen Klassiker' oder 'Alles unter Null'. Natürlich findet man auch in diesem Buch Teile die man schon aus anderen Modebüchern kennt, doch anders wie bei den anderen sind die Dialoge einer normalen Beziehung oder diese mit sich selbst. Man erkennt sich wieder und fühlt sich angesprochen. Auch das mit einbeziehen anderer Blogger und Modefrauen ist super gelungen. Von allem ist etwas dabei und jede schwört auf andere M´must haves. Das Buch ist also ein gelungenes Werk mit vielem neuen und einigem alten. Was allerdings nicht schadet, denn auch was man schon kennt und weiß macht Spaß zu lesen. 




Die Fotos sind meiner Meinung nach manchmal ein wenig wünschenswert. Natürlich sind sie von guter Qualität und zeigen dass was man gemäß des Kapitels erwartet, doch bekommt man nur ein oder zwei Outfits präsentiert bekommt aber Dutzend Tipps und Tricks, wofür ich mir dann doch ein paar mehr Bilder wünschen würde. 

Nach jedem Kapitel folgt eine 5-Minuten-Lösung welche meiner Meinung nach nicht immer zum Thema passt und somit ein wenig Unordnung in das eigentlich ordentlich und sortierte Buchband bringt.



Totales Plus bekommt das Buch für die verwendeten Marken. Aus anderen Modebüchern kennt man Marken wie Chanel, Burberry, Louis Vuitton oder ähnliches. Hier finden auch Marken wie Zara, H&M und &other stories platz was ein absolut positives Zeichen ist und zeigt, dass auch Fashionista mal nicht ins Designerlädchen müssen. 

Zusammengefasst lohnt sich das Buch und die knapp 30 € aber auf jeden Fall und sollte in keinem Bücherregal einer modeinteressierten Frau fehlen!

Donnerstag, 9. März 2017

Die ewige Suche nach dem ...

Geldbeutel!


Heute dreht sich auf meinem Blog alles um den guten Freund unserer besten Freundin, dem Geldbeutel.

Echt? Schon wieder ein neuer?





Erst vor kurzem habe ich auf Instagram ein Foto meines neuen/alten Portmonees gezeigt. Ein caramelbraunes Exemplar mit einem goldenen Logo vorne. Es war geräumig und wunderschön. Lag toll in der Hand und es fehlte ihm an nichts. Genau genommen doch, eine Sache störte mich, es war gekauft. Andere haben das selbe Stück wie ich undes war so schlicht und langweilig. Also entschied ich mich vor knapp einer Woche für einen Schnitt aus SnapPap. 

Dialog: 

Ich: Schatz kannst du mir das ausdrucken? 
Er: Echt? Einen Geldbeutel? Das nähst du jetzt aber nicht oder hast doch erst einen neuen! 
Ich: Nein, fand das Schnittmuster nur gut und möchte mir früher oder später eines nähen. 
Er: (nichts) 
Ich: Meins ist so doof, da fallen die Karten raus und so weiter 

Im Endeffekt suchte ich nur kluge Ausreden um ein 'Okay ich drucks aus' von meinem Freund zu kriegen. Letzten Endes druckte er mir das Schnittmuster und die Anleitung aus, auch wenn er alles andere als begeistert war. Denn ihr müsst wissen, ich bin mit Geldbeuteln schlimmer als mit Handtaschen. Solange ich nicht DIE Geldbörse gefunden habe, die mir wie auf den Leib geschneidert ist, sammel und tausche ich des öfteren in der Hoffnung endlich das Traumstück gefunden zu haben.

Das Schnittmuster von 'Sulky' gibt es hier kostenlos zum runterladen. Ich habe es entdeckt, als ich nach generellen Schnittmustern schaute, ich schwörs!

Geldbeutel zu nähen liegt mir allerdings nicht so wie Kleidung. Ich fühle mich nicht sicher und am Ende kommt dann doch nicht ganz das versprochene Ergebnis raus. Nicht weil ich mich vernähe oder weil ich etwas nicht verstehe, sondern weil ich kein 'nach-Schnittmuster-Nähtyp' bin. Ich nähe lieber freihand, ein Schnittmuster ist wenn überhaupt ein liebevoller Wegweiser, ein wie es laufen sollte wenn... 
Ich habe mich damit abgefunden und bin mit meinem Endergebnis sehr zufrieden!




Übrigens, dass graues und braunes SnapPap zum Einsatz kommen war nicht vorgesehen. 

Wie findet ihr meinen Geldbeutel?

Lieben Gruß

Julia

Sonntag, 5. März 2017

Herausforderung Patches

Heute geht es auf meinem Blog um eine Challenge von der lieben Verena von 'Whoismocca'. Sie führt einen erfolgreichen Blog auf dem außer Mode auch Interior, Beauty und Lifestyle platz finden. Sie hat für den Monat März eine super Challenge veröffentlicht. Jeans und Patches oder Stickereien (oder beides) spielen hier die Hauptrolle. 
Diese Herausforderung habe ich angenommen. 


Das Kleidungsstück


Wer mir bei Instagram folgt hat bereits gesehen, dass ich letzte Woche mit dem erstellen des Kleidungsstückes beschäftigt war, denn wer mich kennt weiß, gekauft geht nicht! Ich liebe individuelle Teile und habe für die Challenge und natürlich für danach eine Jeansjacke personalisiert. Sie trägt auf dem Rücken meinen Bloggernamen sowie meinen richtigen Namen. Außerdem macht sie durch die Aufdrucke auf der Vorderseite und Rückseite klar, was meine Bestimmung und mein Hobby ist! Bei den Farben entschied ich mich für Rot,Lila und Schwarz. Die Jacke ist leicht oversize geschnitten, wodurch sie meinen Style wiederspiegelt.

Falls ihr auch vorhabt eurer Jeansjacke oder vielleicht einem Rock oder einer Hose ein wenig Individualität zu verpassen, folgt hier jetzt ein kleines Tutorial.
Material:

  • Jeansjacke/-hose/-rock
  • Patches
  • aufbügelbare Buchstaben
  • Nadel und Faden
  • Bügeleisen und Bügelbrett
  • Backpapier

Um eurem Teil einen eigenen Look zu verpassen, müsst ihr die Buchstaben (erhältlich zum Beispiel hier) knapp ausschneiden, die hintere Folie abziehen, auf den Stoff legen, Backpapier drüber legen und mit dem Bügeleisen circa 20 Sekunden mit Druck anbringen. Bei bügelbaren Motiven wie bei mir dem Herzen oder eben der Schere könnt ihr sie zur Vorsicht an den Ecken mit ein paar Stichen festnähen.



Der Look


Meine Jeansjacke habe ich mit einer schwarzen Mom Jeans kombiniert, dazu trage ich ein weiß/schwarzes T-Shirt mit einem coolen Muster. Bei den Schuhen griff ich natürlich wieder zu meinen liebsten Nike Schuhen in Flieder und weiß. Außerdem kam mein Rucksack auch mit auf die Fotos. Fertig ist der Look! Geshootet wurde heute in der Villa Hügel in Essen, was die Location zu einer ganz besonderen macht. Leider waren so viele Besucher dort, dass an den schönsten Stellen keine guten Fotos möglich waren. Wie ihr vielleicht seht, fehlt auf dem unteren Foto meine lila/schwarze Schere. Diese ging leider relativ schnell ab. Zuhause wurde sie mit ein paar Stichen angenäht, damit sie nicht noch einmal ihren Platz verlässt.

Bei den Accessoires entschied ich mich sehr zurückhaltend zu bleiben und trug außer meine zwei dezenten Armbänder und der beigen Fossiluhr kein Schmuck!


Shop the look

 Jacke handmade ähnliche hier

T-Shirt handmade ähnliches hier

Hose Bershka hier

Schuhe Nike hier

Rucksack handmade ähnlicher hier

Fossiluhr hier 


Drückt mir die Daumen, dass mein Outfit überzeugt und gewählt wird! 

Liebe Grüße
Eure Julia